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May 20. 2011 06:11:19


 

Gedichte 1

Lau die Nacht
betörend ein Duft
sehnsüchtig
mein Körper
begehrlich
süss
lustvoll
Wartend
auf den Augenblick
in dem wir
eins
sein dürfen.

©dl 08/05


Im Unsinn des Sinns
hinter den Worten
verbergen sich
in den Wind
geflüsterte
Stilblütentriebe
verschlungen
in Fantasie
das Hirn umrankend
unaufhaltsam
wuchernde Sehnsucht
durchbricht die Haut
schreiend nach sinnlicher Lust
im sinnlosen
der vorbeiziehenden Zeit
aller Sinne beraubt
verlaufen
im irgendwo
dort wo meine Liebe
in Dir verborgen ist



©dl 4/05


Ins Dazwischen
von Sinnlichkeit und Gier
schmiegt sich die Lust
der Schenkel
im Dazwischen
ungleich und gleich-
wohl dort
wo der Mond die Sterne trifft
im Dazwischen
Deiner Augen
der Sonnenaufgang
Deine Seele spiegelt
wenn mein Begehren
sich Dir auf die Haut malt
ins Dazwischen
von Traum und Sein



©dl 4/05


Die Vorsicht
sie wohnt
im Hoheitsgebiet
meiner Ahnung
Unterschwellige Erwartungen
reissen Fenster auf
Oberflächlich streifen Berührungen
Gefühle im Durchzug
des frischen Windes
treiben mich
in fremde Arme
So lass mich doch
zitternd verweilen
in Sinnlichkeit
für einen Augenblick
hinter geschlossenen Augen
Schenk mir
Sekundentrost
und den Gedanken
"Was wäre wenn "...

©dl 2/05


Hemmungslos
...werd ich Dir
zwischen die Hände fallen
und dazwischen
das Sinnliche
Deiner Küsse schmecken
die mir stammelndes
auf die Lippen legen
Wenn meine geheimen Wünsche
sich wie Tautropfen
sich um Deine
Fingerspitzen schmiegen
Deine Nüstern sich blähen
im Einatmen
des süssen Dufts
meiner Lust
die Deinem heissen Atem
begegnen
Deine aufstrebende Gier
in voller Härte
auf das Flüstern
meiner samtweichen Schwüre trifft
Um sich in einem Feuerwerk
tiefgründig
funkensprühend
zu entladen.
Spätestens dann werd ich
Deinen Händen
wohl
hemmungslos verfallen sein.



©dl 2/05



Hinter den blauen Horizonten
Deiner Augen
ertränkt sich die Glut
des Morgenrots
Bodenlos
taucht Dein Tag
mir in die Nacht
Umwebt mit dunkler Spitze
meine Schenkel
Umschmiegt Deine Wangen
Mit sämiger Gier
leckst Du mir mein Seufzen
tieftauchend aus weichen Lippen
dort wo Deine Härte
mit meinen Sternen
flüstert
Und mein Leib
ist Dir Spiegel
im Sonnenaufgang
meiner tiefgründigen Seele.

©dl 2/05


Hülsen, Formen, Konvention.
Befreiung.
egoistisch Fantasien leben,
wünschend fliegen,
still und leise und geheim.
sich spüren.
Hülsen, Formen, Konvention.
überwunden nur für kurze Zeit.
immer wieder.
zweites leben.
dunkles Glück in schwarzer Welt,
weiss.
yin und yang.

(von einem Freund)


Magnolienblüte
im Spiel ohne Augen.
wartend in Erfüllung
der silbernen Worte.
fliegend in hellem, innerem Licht.
in Dunkelheit.

gewürfelt? vertrauend.
das Schicksal würfelt,
Magnolien sprechen.
in zarter rosa Farbe.

Blüte in der Zeitenwende,
Gefühle weckend.
unvergleichlich.

(von einem Freund)


Kühler Stahl auf
offener Blume
Kette ohne Ende
Lippen offen,
Blüte ziehend
lustvoll Blatt für Blatt
Ohne Schrei
im dunklen Schwarz
lustvoller Nacht

(von einem Freund)

 


 



 




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