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May 20. 2011 06:11:19


 

Gedichte 3

Dort
bei den Zwergen
ist alles Grosse
im Kleinen
und alle Liebe
im Feinen
Dort ist alles zart
und niemand sagt ständig
*wart*
Dort wird im Ganzen
gelebt
und immer wieder
werden Träume
gepflegt
Dort ist Sein
wichtig
und nichts wird nichtig.

dl 12/06


Nicht in Ehrfurcht
erstarren
vor dem Unmöglichen,
von Zeit zu Zeit
einen Traum
ins Leben retten.

©dl 12/06


Gestrudeltes Herzstolpern
Malt mir die Sehnsucht
auf die Haut.
Die Berührunslust und der Schauer
nehmen dem Zittern
Macht.
Und die Ruhe nimmt
meine Gedanken abseits
die sich auf Umwegen
kreisförmig ins Hirn schrauben
und zwischen den Wolken
lächelt der Mond
verschwörerisch.

Was wirkt denn noch
in diesen
rauhen, wilden Nächten?


Deine flüsternden Worte
sie malen mich schön
lassen meine Haut
zu Samt werden
die seidengleich
sich in Deine Hände
schmiegt
hineinfließt
zwischen Deine Lippen
schmelzend auf Deiner Zunge
sich ergibt
zwischen Deinen Liebkosungen
erblüht
als aufbrechende Knospen
in taufeuchten Auen
Deine eingehauchte Lust
aus meinen Augen seufzt
jede Pore nach Dir schreit
um Dir hemmungslos
zu unterliegen .

©dl


Wenn ich Dich spüre
eingebrannt in jede Zelle
Deine Gedanken
in meinem Kopf kreisen
Deine Hände
über meine Haut streifen
Deine Lippen
über meine Haut gleiten
Deine Liebe mich trifft
wie ein Schlag
Deine Sehnsucht
an mir zerrt
wie verrückt
dann halt ich ganz still
versink im fühlen
dieses Augenblicks
und weiß
es gibt nichts Schöneres
als Dich
so zu spüren .

©dl


Im sinnlichen
ertrinken
toben
zwischen Zärtlichkeiten
Haut schmecken
zitternd
drüberlecken
seufzend eintauchen
aufsaugen
Deine Gier
nach mir
tausend
süße Tode sterben
danach wär mir jetzt
der Sinn

©dl


Bin ich berauscht
an den Farben
trunken
vor Glück
ich bade mich
im dunklen blau
der Sternennacht
hülle mich
ins glutseidene
Abendrot und
trinke in
vollen Zügen
den karrfunkelnden Wein
der sinnlicher Lust
pflücke die Federn
smaragdgrüner
Paradiesvögel
und streue
goldnen Elfenstaub
auf den Weg
zum Regenbogen
denn dort
warte ich auf Dich .

©dl


Den dunklen Wolken
entrissen
hineingelegt
ins innere Schweben
legt sich
die seidene Röte
schamlos über die Haut
verschmilzt im samtenen
purpurner Gier
aufgebrochener Liebe
ineinanderfließend
auf gestärkten Laken
wälzt sie sich in
neugeborener Lust
blutrot
getränkter Küsse
aufsaugend
die Wolkenblicke
hineingeatmeter
Verzückung
entlässt sie
die Wollust
ins Sehnsuchtsdenken
bebend
auf roten Wolken
puren Glücks .

©dl


Angelehnt
an den Rahmen
Deiner Offenheit
fühl ich die Wärme
Deiner Hand
sanft fordernd
schiebt sie sich
in mein Vertrauen
als wäre es
ein seidener Rock
gewährend
schließ ich meine Augen
genieße
diesen Glücksmoment
und schmeichelnd
wühlt sich
der Gedanke
sinnlich
in mich
und Du
bist unter
meinem Rock .

©dl


Wenn ich mich schenke
meine Gänze
und die
Nacktheit
meines Seins
so bin ich
weder Haben noch Besitz
denn Elfenwesen
sie sich flüchtig
willst Du sie binden
zerschmelzen sie
zu Sternenstaub
in Deinen Händen
nur wenn Du sie
entfesselst
mit dem Geschenk
von freier Liebe
losgelassen
hin zur Ewigkeit
wirst Du ernten
tausende der Liebesfreuden
die Dich erfassen
liebend
in zärtlicher
Unendlichkeit .

©dl


segeln will ich
durch die ozeane
deiner augen
im wind
ihrer zärtlichkeiten
dahingleiten
wenn die sturmwellen
deiner küsse
perlenfischend
nach mir tauchen
in den untiefen
aus lust und gier
mir ihre schätze bergen
und dann
hinterm horizont
dieser liebe
untergehn

©dl 7/07




Die Laken zerwühlt
Ein Morgen neu
Du bist nicht da
doch ich riech Dich
überall
ist er
dieser Deiner Duft
mein Kopf
im Kissen
der Atem
geht schwer
Finger
überall
Lippen
feucht, gierig
ein Traum einer Nacht
ohne Dich
gedacht.

© dl 6/06


Deine Augen
sind wie Hinterhöfe
und Schatten
umschmiegt unsere Lust.
Aus Deinen Händen
fliesst er, der Zauber
geheimnisvoll.
Wie ein Cocktail
kriechen sie mir
unter die Haut.
Ins ungreifbare
stürzt sie sich
mit der Deinen hinein
verwoben.
Lustvoll
die Höhen und Tiefen
Wie ein Komet
fallen und fliegen wir
zwischen Küssen
Der Schweif
wird hinter dem Nabel geboren
und er versprüht sich
bis hin zu den Spitzen
Und es ist
als ob
jede Schweissperle
ein Geschenk ist
des atemlosen
Augenblicks.

@dl 03/07





 




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